2022 rund 800 Millionen Euro Umsatz

Gemeinsam auf Wachstumskurs: Das Geschäftsführerduo Günter Hiermaier (re.) und Dr. Uli Weller, Foto: Liqui Moly

Liqui Moly

2022 rund 800 Millionen Euro Umsatz

Der Ulmer Motoröl- und Additivhersteller hat trotz des weggebrochenen Russlandgeschäftes, dem bis dato zweitstärksten Absatzmarkt des Unternehmens und der allgemein schwierigen Situation auf dem Weltmarkt im Geschäftsjahr 2022 seinen Umsatz um zehn Prozent auf rund 800 Millionen Euro gesteigert.

Während Russland und China schwächelten, habe man in „nahezu allen Exportländern massive Absatzzuwächse verbuchen können“, so Geschäftsführer Günter Hiermaier. Gut entwickelten sich derzeit die Regionen Naher Osten, Asien sowie Mittel- und Südamerika. Der europäische Markt wachse ebenso, hier weise Frankreich das größte Plus auf, daneben stiegen die USA mit einem Zuwachs von mehr als 30 Prozent zum Absatzmarkt Nr. 2 nach Deutschland auf.

Aber nicht nur der Umsatz mit Schmierstoffen sei angestiegen, sondern auch die Produktion von Additiven in Ulm. Dieser Bereich stellte mit rund 18 Millionen Dosen einen weiteren Rekord auf. Zudem wuchs die Zahl der Arbeitsplätze um 76 auf jetzt 1046.

Erklärtes Unternehmensziel sei es, 2025 die Umsatzmilliarde zu knacken, wobei Dr. Uli Weller, der langjährige kaufmännische Leiter, der seit Januar 2023 zum gelichberechtigten Geschäftsführer aufgestiegen ist, mithelfen soll

Der Blick nach vorn: „2035 ist das magische Datum für uns“, so Günter Hiermaier, da die EU  dieses Jahr als Ende des Verbrennungsmotors in Europa markierte. „Wir sind vorbereitet und wollen bis zu diesem Zeitpunkt zwei Milliarden Euro Jahresumsatz erreichen Wir bringen immer mehr Produkte für E-Fahrzeuge sowie alternative Antriebe auf den Markt und wir drängen in Märkte sowie Segmente vor, in denen Motoröl noch weit über das Jahr 2035 entscheidend für Mobilität und Wirtschaft sein wird“, erklären beide Geschäftsführer. 

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