Scrambler 1200: Auf den Spuren von Steve McQueen

Foto: Triumph

Scrambler 1200

Auf den Spuren von Steve McQueen

Bike-Kunden, welche den Mix aus moderner Technologie und klassischen Look, durchzugsstarkem Motor und einem geländetauglichen Fahrwerk lieben, haben in der seit 2018 verkauften Scrambler 1200-Modellreihe von Triumph ihr Traummotorrad gefunden.

Die beiden Modellvarianten XC und XE haben die Triumph-Ingenieure für das Modelljahr 2021 stark überarbeitet: Der optimierte Euro-5-Motor weist zwar immer noch 90 PS Leistung und 110 Nm Drehmoment auf, stößt aber weniger Emissionen aus. Der neue Auspuff verteilt zudem die Wärme besser.

Beide Modelle setzten auf Technik pur, viele Fahrhilfen und komfortverbessernde Merkmale. An Bord befinden sich unter anderem Doppelscheibenbremsen mit Brembo-Bremssätteln oder ein Kurven-ABS mit verbesserter Kurven-Traktionskontrolle. Es stehen sechs Fahrmodi zur Verfügung, farbige TFT-Instrumente, beleuchtete Schalter und Armaturen. Der Voll-LED-Scheinwerfer  mit Tagfahrlicht leuchtet gut aus, die Zündung ist schlüssellos, ein Tempomat mit Einknopf-Bedienung sowie USB-Ladebuchse dürfen nicht fehlen.

Zum Marktstart wird es weltweit eine auf 1000 Exemplare limitierte Steve McQueen-Sonderserie auf Basis der XE geben – mit grüner Sonderlackierung und Steve McQueen-Grafik auf dem Tank. 

Bei den Händlern sollen die neuen Scrambler 1200 XC und XE sowie die Steve-McQueen-Edition ab Juni 2021 stehen. Die XC kostet ab 13.850 Euro, für die Variante XE muss man einen tausender drauflegen und für die Steve McQueen Edition gleich zwei davon.

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