Ein Jahr Motorradabo

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Ein Jahr Motorradabo

Nachdem der Schmierstoff- und Fahrzeugpflegespezialist Motul sein Geschäftsmodell im Sommer 2023 um ein Programm rund um das Abonnement von Motorrädern erweitert hat, zieht das Unternehmen nun eine erste Bilanz und teilt mit: „Das Abo-Tool wird als neuer digitaler Vermarktungskanal sehr positiv auf Händlerseite angenommen, das Angebot wird nun weiter an die unterschiedlichen Kundenwünsche angepasst.“

Von der elektrischen Vespa für den Stadtverkehr bis zur Ducati Panigale V4 für die Rennstrecke – mittlerweile können Kunden aus bislang 534 verschiedenen Fahrzeugmodellen im Motorrad-Abo-Programm auswählen (Stand: 14. Juni 2024).

„Der stark wachsende Fahrzeug-Abo-Markt bietet nun endlich auch Alternativen für Motorradfahrer. Dabei war uns von Anfang an wichtig, schnell eine große Auswahl bieten zu können. Wir sind seit dem Startschuss im Mai 2023 kontinuierlich gewachsen und können nun in jedem Fahrzeugsegment und für nahezu jedes Budget ein entsprechendes Angebot unterbreiten“, sagt Marcus Höse, Vertriebsleiter DACH Motul Deutschland.

Längst profitieren von Motuls Motorradabo auch die Händler, die etwa über die Website des Programms wichtige Kontakte zu Neukunden bekommen, denn das jeweilige Wunschmotorrad direkt beim Händler abonniert wird. Der erweitert so dessen Wertschöpfungskette und bindet gleichzeitig durch den begleitenden Service interessierte Kunden – zum Beispiel mit dem Ziel, die durch die Kunden abonnierten Motorräder letztlich doch dauerhaft an diese zu verkaufen.

Mit von der Partie sind derzeit die fünf Händler:

  • MCA Motorrad Altendiez (BMW, Ducati, Honda, KTM, Husqvarna)
  • Motorradhaus Stocksiefen Nauheim (Royal Enfield, CF Moto, Energica)
  • Roller-Paradies Köln (Aprilia, Vespa)
  • Limbächer & Limbächer Filderstadt  (Suzuki, Kawasaki, Honda, Husqvarna, Aprilia, Yamaha, GasGas, Moto Guzzi, Ducati)
  • Exakta Nienburg (Moto Guzzi)

Mit Motuls Motorradabo-Modell können Kunden ihr potenzielles Bike ein paar Monate oder die ganze Saison testen, bei gleichzeitig fester Kalkulationsbasis: „Mit der monatlichen Abo-Gebühr ist bis auf die Treibstoffkosten alles bezahlt. Zulassung, regelmäßiger Service, Reparaturen, Steuern und Versicherungen – die Kunden erhalten eine Komplettlösung und damit auch finanzielle Sicherheit“, so Höse.

Zwei Rechenbeispiele aus Motuls Motorradabo-Shop: Eine Vespa GTS 300 Super kostet bei einer Laufzeit von 12 Monaten inklusive 6000 Freikilometern 278 Euro im Monat. Bei einer Abodauer von einem halben Jahr kostet der Fahrspaß bei 3000 Freikilometern 330 Euro pro Monat. Abonniert man sich eine BMW F 900 XR, werden bei einer Laufzeit von acht Monaten 519 Euro im Monat fällig. Für eine Energica Ego RS beträgt die Abogebühr bei 12 Monaten Haltedauer und nicht mehr als 6000 Kilometern Laufleistung 849 Euro im Monat.

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