Horwin: Nach Roller nun auch elektrischer Crosser und Trialmaschine

Die Trialmaschine Horwin HT5 und der E-Roller Horwin SK1, Collage: Syburger Verlag GmbH, Fotos: Horwin

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Horwin: Nach Roller nun auch elektrischer Crosser und Trialmaschine

Die Horwin Europe GmbH mit Sitz in Kammersdorf bei Wien ist ein Tochterunternehmen der Horwin Global mit Sitz in Changzhou in China und gehört je zur Hälfte den Unternehmerfamilien Wei Zhou aus China und Heinzl aus Österreich. Die Marke hat sich auf die Entwicklung von Elektro-Zweirädern spezialisiert.

Neben dem bereits öffentlich vorgestellten Elektro-Kleinkraftroller SK1 will das Unternehmen nun auch ein Cross- und ein Trial-Motorrad auf den Markt bringen: Die HT3 ist eine reine Geländemaschine und besitzt keine Straßenzulassung. Der Motor bringt es auf eine Spitzenleistung von 25 kW (34 PS). Damit sind laut Horwin je nach Ausführung 90 oder 105 km/h Höchstgeschwindigkeit drin. Vorne ist ein 21-Zoll-Rad verbaut, hinten ist ein 18-Zöller aufgezogen. Die Bodenfreiheit beträgt 34 Zentimeter.

Auf Wunsch mit Straßenzulassung ist es eine deutlich leistungsreduzierte Version namens HT5 zu haben. Sie erreicht mit 8 kW (11 PS) höchstens 85 km/h Höchstgeschwindigkeit und wiegt leer 89 Kilogramm. Die Preise: Für die HT3 sind 6790 Euro hinzublättern, die HT5 kostet ab 5890 Euro.  Reichweiten - je nach Modell und Version – sind zwischen 75 und 150 Kilometern drin.

Den Roller Horwin SK1 können Kunden mit zwei verschiedenen Batteriegrößen ab 2990 Euro bestellen. Die Reichweite gibt Horwin hier mit 70 bzw. 95 Kilometern an. 

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