ZIV - Kampf gegen illegales E-Bike-Tuning

Der ZIV fordert erneut alle Marktteilnehmer auf, Manipulationen an Antriebssystemen einzudämmen, Foto: ZIV

ZIV

Kampf gegen illegales E-Bike-Tuning

Der Zweirad-Industrie-Verband (kurz: ZIV) und die in ihm organisierten Hersteller und Anbieter von E-Bikes (Pedelecs) und E-Bike-Antriebssystemen haben sich erneut strikt gegen jegliche Art von Manipulation an ihren Produkten ausgesprochen, welche illegal die Leistung oder die maximale Unterstützungsgeschwindigkeit steigern.

Der Verband weist darauf hin, dass Manipulationen schwerwiegende negative Folgen, sowohl technischer als auch haftungsrechtlicher Natur, nach sich ziehen können. Zudem gefährde die Manipulation von Antriebssystemen die Akzeptanz des E-Bikes bei Behörden, Gesetzgeber und Endverbraucher.

Die Mitgliedsunternehmen des ZIV haben deshalb ihre bereits bestehende Selbstverpflichtung aktualisiert, die DIN EN 15194:2017 strikt einzuhalten. So soll das Tuning und die Manipulation an E-Bikes (Pedelecs) energisch bekämpft werden. Der ZIV geht als international führender Verband der Fahrrad- und E-Bike-Industrie seit langem gegen illegale Manipulationen vor. Die ZIV-Selbstverpflichtung ist die deutsche Beteiligung an der aktuellen Anti-Tuning-Initiative des europäischen Herstellerverbands Companies against Tampering (Conebi), die am 30. September vorgestellt wurde und deren Unterzeichner der ZIV ist.
 

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bike & business 6/2021

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