Motorradtechnik Geyer – bike & business 3/21

Motorradtechnik Geyer

Wer im Fichtelgebirge ein Motorrad hat, kennt den „Bochter“ in Höchstädt. Denn Jochen Geyer und sein Team betreuen in ihrer Werkstatt rund 3.000 Zweiradfahrer im hohen Norden Bayerns. Und das seit über 23 Jahren.

Woher sein Spitzname kommt, kann Jochen Geyer nicht erklären. Den hatte der 59-Jährige „schon immer“, wie er sagt. Ebenso wie seine Leidenschaft für motorisierte Zweiräder. „Mit zwölf besaß ich schon ‚richtige‘ Motorräder, zum Beispiel eine Adler MB 250“, erklärt er. Die hat der „Bochter“ auf dem Schrott gefunden, zusammen mit den Kumpels aus der Nachbarschaft hergerichtet und selbstverständlich auch gefahren. Und mit 15 Jahren lautete sein Berufswunsch „Motorradschlosser“. Jochen Geyer erhielt 1976 den ersten Ausbildungsvertrag Oberfrankens zum „KFZ-Mechaniker (Zweirad)“, wie die Berufsbezeichnung offiziell heißt, bei der Firma Zapf in Rehau, einer BMW-Vertretung. Der Ausbildungsbetrieb war rund 20 Kilometer entfernt. Die Strecke fuhr der junge Kirchenlamitzer während der drei Jahre Lehrzeit täglich mit dem Mofa oder dem Mokick.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der bike & business 3/2021.

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