Piaggio Deutschland sieht bei sich den Wettbewerbsvorteil durch ihre Lieferfähigkeit

Angelo Mazzone, Geschäftsführer Piaggio Deutschland: „Positive Auftragslage und gute Stimmung im Handel.“ Fotos: Piaggio

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Piaggio Deutschland sieht bei sich den Wettbewerbsvorteil durch ihre Lieferfähigkeit

Angelo Mazzone, der Geschäftsführer von Piaggio Deutschland, zeigt sich zufrieden mit dem letzten Jahr und gibt eine erste Prognose für das Jahr 2022 ab.

„2021 war für die Piaggio Group sehr positiv. Wir konnten bei den Motorrädern mit neuen Modellen bei Aprilia und Moto Guzzi sowohl die Zulassungszahlen als auch die Marktanteile steigern. Bei den Rollern sind wir mit den Marken Vespa, Piaggio und Aprilia breit aufgestellt und auch 2021 als Gruppe wieder mit deutlichem Abstand Marktführer. 

Unsere Erwartungen sind auch für die neue Saison hoch. Das unterstreicht unsere positive Auftragslage und die Stimmung im Handel. Auch die sehr guten Januar- und Februar-Zulassungszahlen lassen das Stimmungsbarometer steigen. Dank neuer Roller- und Motorradmodelle erwarten wir eine weitere Steigerung unserer Zulassungszahlen und Festigung unser Marktposition. Wir gehen davon aus, dass B196 für die 125er-Klasse sowie die Senkung des Mindestalters auf 15 Jahre für den AM-Führerschein sich weiterhin positiv auf den Markt auswirken. Mit dem neuen innovativen Piaggio 1, der in erster Linie für den urbanen Einsatz entwickelt wurde, starten wir mit wettbewerbsfähigen Elektrorollern mit 45 km/h und über 45 km/h in den Frühling.

Die Corona-Krise hat auch neuen Chancen hervorgebracht. So konnten wir bereits 2020 ein verändertes Mobilitätsverhalten der Konsumenten im 50-Kubik- und insbesondere 125c-Kubik-Hubraumsegment erkennen. Mit unserer flexiblen Produktion-Plattform konnten wir die Verfügbarkeit der gewünschten Modelle unseren Fachhandelspartnern in der Saison 2021 bereits besser als im Jahr davor sichern. Folglich wurden auch 2021 sehr früh die Weichen für eine optimierte Planungssicherheit gestellt, um die Lieferfähigkeit der gewünschten Fahrzeuge zum Saisonstart 2022 zu gewährleisten. So sind wir in dieser Zeit mit unseren Fachhandelspartnern noch enger im Hinblick auf eine vorausschauende Planung zusammengerückt und sind optimistisch, das Jahr 2022 gemeinsam mit unseren Partnern zu meistern.“

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bike & business 3/2022

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